Strohsterne in der Weihnachtskugel

Sterne und Kugeln gehören in unzähligen Variationen seit Generationen vielerorts zum klassischen Weihnachtsschmuck. Hier gehen sie in aufwändiger Handarbeit eine sehr ungewöhnliche und filigrane Verbindung ein: Hauchfeine Ringe, ebenfalls aus Stroh und maximal einen Millimeter dünn, umgeben einen nach traditionellen Vorlagen oder meinen eigenen Entwürfen gestalteten, meist zweifarbigen Strohstern. Alle 30 Kreuzpunkte der sechs Meridiane werden sorgfältig fixiert.

Auch die Sterne selbst sind mit zwei unterschiedlichen Schauseiten so prächtig gearbeitet, wie sie andernorts kaum zu finden sein werden. Jede Seite bildet das farblich inverse Abbild der anderen - zwei Strohsterne in einem, eine Weihnachtskugel der ganz neuen Art: ein Ostseestern in 24 verschiedenen Modellen.

Am besten kommen die zarten Christbaumkugeln dort zur Geltung, wo eine leichte Wärmeströmumg sie stets in sanfter Bewegung hält und immer wieder die zwei Gesichter jedes Strohsterns zeigt, wie etwa an einem Weihnachtsbaum mit echten Kerzen oder auch am Fenster über einer Heizung. Als Christbaumspitze schweben die Weihnachtskugeln in scheinbar schwereloser Eleganz über dem Baum. Und mit den schönen Kisten aus Birkenschichtholz bieten sich auch das ganze Jahr über vielfältige Dekorationsmöglichkeiten.

Natürlich sind so feine Dinge empfindlich und nicht für draußen geeignet. Alle Strohsterne und Weihnachtskugeln sollten also stets vorsichtig behandelt werden - aber auch nicht vorsichtiger als ein ausgeblasenes Ei am Osterstrauch.

Strohsterne & Christbaumkugeln

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